Froschkönig Paartherapie-Workshop - neue Wege zum gemeinsamen Glück
Paartherapie: Die Erfahrungen mit der „Froschkönig“-Methode
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Paartherapie: Die Erfahrungen mit der „Froschkönig“-Methode


Viele Paare haben bereits den Schritt gewagt, um Ihre Beziehungskrise zu überwinden, und am Paartherapie-Workshop „Froschkönig“ im Drahthammer Schlöß‘l in Amberg mit Erfolg teilgenommen. Auf dieser Seite berichten Teilnehmer von ihren Erfahrungen nach dem Workshop, wenn die im Rahmen des Wochenendes gemeinsam erlernte „Froschkönig“-Methode im Alltag praktiziert wird. Hier könnt ihr euch selbst einen Eindruck davon verschaffen, welche Veränderungen tatsächlich passieren werden, wenn ihr die Übungen zu Hause gemeinsam anwendet. Mit dieser revolutionären Technik knüpft ihr ein neues Vertrauensverhältnis und die Verliebtheit, die ihr ganz zu Anfang eurer Partnerschaft verspürt habt, wird wieder aktiviert. Ihr lernt, richtig aufeinander einzugehen und zu kommunizieren, sodass euer Partner, eure Partnerin euch wieder versteht. Wenn ihr euch gemeinsam den Zweifeln und der Trennungsangst in eurer Beziehung zuwendet, dann schafft ihr es, eure Beziehung wieder neu zu beleben. Nach dem Workshop braucht ihr als Paar jeden Tag nur eine halbe Stunde Zeit investieren, um euer gemeinsames Glück zu festigen – und diese Zeit ist es definitiv wert!

 

Mit der Paartherapie-Methode die Beziehungskrise überwinden – lest die Einschätzungen der Workshop-Teilnehmer

„Bei unserem täglichen abendlichen Austausch habe ich persönlich für mich festgestellt, dass ich dachte, meinen Mann schon immer sehr gut gekannt zu haben. Aber da war doch noch mehr … Die in diesem Moment der Übung gedachten Gedanken waren für mich, noch intensiver an ,seinem‘ Leben teilzuhaben, ich fühlte mich noch mehr und näher zu ihm hingezogen und es war einfach wunderbar, auch aus seiner Sicht die Dinge zu sehen und zu betrachten. Die Liebe wuchs noch mehr und ich konnte ihn so noch besser kennen- und lieben lernen.

 

So wurden eben auch Sachen und Gedanken angesprochen, über die man sonst im normalen Alltagsleben nicht spricht … Ich finde es einfach wundervoll und ich kann es nur jedem, der seine Beziehung in Takt halten möchte, weiterempfehlen!“

Monika, 42

„Als wir das erste Mal damit begonnen haben, unsere Gedanken, die uns gerade in den Kopf kommen, an einem für uns entschiedenen Rückzugsort auszutauschen, war schon als Erstes eine Hemmschwelle da, wirklich alles auch sagen zu dürfen und können. Nach jedem Mal mehr wurde diese Hemmschwelle jedoch kleiner und ich bekam ein enormes Gefühl des Vertrauens meiner Partnerin gegenüber.

 

Ganz wichtig sind nach meiner Erfahrung die Regeln! Zum Beispiel die Regel, das Gesagte vom anderen nicht zu kommentieren. Ansonsten läuft man Gefahr, in eine Rechtfertigung zu kommen. Einfach das Gesagte zulassen. Diese Möglichkeit, alles ohne nachzudenken sagen zu dürfen, schafft ein viel tieferes Vertrauensverhältnis und Verständnis für den Gegenüber beziehungsweise für mich als Partner.

 

Ich erkannte sehr schnell und sehr genau, wo mein Schubladendenken zu hinterfragen ist, wo ich falsche Vermutungen hatte, welche Interpretationen ich zu Situationen hatte, die aber teilweise nicht mal im Ansatz zur Situation gepasst haben. Ähnlich ist es mit den Glaubenssätzen. Ich erkannte, welche Glaubenssätze für mich nicht förderlich sind. Das wurde mir alles erst einmal richtig bewusst!

 

Ich habe mit dieser Methode sehr viel über den Partner hinzugelernt, aber auch genauso viel über mich selbst. In der Gesamtheit gesehen, schafft diese Methode eine viel tiefere Qualität der Kommunikation, aber auch Basis für eine Beziehung. Wichtig ist nur, dass beide daran arbeiten! Wir haben aus dem Gesagten gelernt, Situationen, Bedürfnisse, Respekt und Anerkennung viel intensiver beim Partner zu beachten. Eine Methode, die eine viel stärkere Basis zur Zweisamkeit schafft – das ist meine Erfahrung!“

Horst, 45

Trennungsangst in der Beziehung durch Verständnis vermeiden und eine tiefere Qualität der Kommunikation schaffen

Die richtige Kommunikation in eurer Beziehung stellt eine wichtige Grundlage dar, mit der ihr eure Eheprobleme bewältigen könnt. Dabei ist es nicht wichtig, dass ihr viele Worte verwendet, sondern die Art und Weise wie ihr etwas sagt, besitzt bereits eine große Wirkung. Außerdem ist eure Körpersprache ein wichtiger Aspekt, der in der Paartherapie in Amberg berücksichtigt wird. Lernt einander wieder zu verstehen und findet so zu eurer Liebe zurück.

„Ich habe die Froschtherapie mit meiner Frau gemacht, weil wir uns einfach nicht mehr verstanden haben, keine hörte der anderen mehr zu, wir waren ständig anderer Meinung und es gab kein Miteinander mehr. Die Nähe fehlte uns, wir distanzierten uns, waren genervt vom anderen. Dann hörten wir von der Froschtherapie und weil wir neugierig sind, haben wir uns angemeldet und wollten es ausprobieren. Es klang vielversprechend. Und es hat uns echt verändert; wir waren wieder so verliebt wie vorher, unsere Beziehung wurde wieder inniger, viel mehr Nähe entstand, die Anziehungskraft war plötzlich wieder da und seitdem sind wir wieder unzertrennlich und sehr glücklich. Ich kann die Froschtherapie nur empfehlen.“

Beate, 59

„Ich habe mit meiner Verlobten die Herzensübung aus deinem Paarseminar ‚Froschkönig‘ gemacht. Am Anfang war ich skeptisch und konnte mir gar nicht vorstellen, dass es tatsächlich wirkt. Nachdem du die Übung erklärt hast, hatte ich den Gedanken, dass nach der Übung eher Distanz anstatt Nähe entstehen könnte. Aber wie du schon sagtest, es ist ja eine Herzensübung und keine ‚Kopfübung‘. Ich habe mich trotz meiner Gedanken darauf eingelassen. Nach der Übung mit meiner Partnerin war ich tief im Herzen berührt. Ich spürte Nähe und Verstehen. Meine vorherigen Bedenken hatten sich völlig in Luft aufgelöst. Da wir die Übung am Abend machten, sind wir anschließend gemeinsam ins Bett gegangen. Wir umarmten uns innig und schliefen selig ein. Ich habe die Tage darauf gespürt, dass die Übung tatsächlich nachhaltig wirkt. Ich wollte es fortan wieder machen, weil es mich sehr bewegt hat. Für mich ist ein Wunder geschehen und ich danke dir sehr.“

Sonja, 42